Elternbrief 26

Sehr geehrte Eltern,

mit diesem Elternbrief 26 erhalten Sie wieder einen Rückblick auf das letzte Schulhalbjahr zurück bis zum Wintersporttag. Die Schülerinnen und Schüler berichten über viele interessante und nette Erlebnisse. Ich bedanke mich herzlich bei allen Autoren und ihren Helfern nicht nur dieser Ausgabe, sondern auch der letzten 25, in denen wir Ihnen, liebe Eltern, zeigen konnten, was alles los war in der Bertha-von-Suttner-Realschule.

Manches liegt nicht so stark im Blickwinkel der Schülerinnen und Schüler, so dass ich hier einige Ergänzungen vornehme.

Am 9. und 10.Juni war eine Kommission der Fremdevaluation in der Schule und besuchte einzelne Unterrichtsstunden und führte Interviews mit Schülern, Eltern und Lehrern über die Arbeit an der Bertha-von-Suttner-Realschule. Eltern und Schüler der Klassen 6 und 8 waren per Computer befragt worden. Nun sind wir gespannt auf die Bewertung, die uns in  einem Abschlussbericht zukommen wird. Ich bedanke mich bei allen, die sich für die Interviews zur Verfügung gestellt haben.

 Am Montag, den 16..6.2010 bekam die Bertha-von-Suttner-Realschule in  feierlichem Rahmen das BORIS  Berufswahlsiegel der IHK Stuttgart überreicht. Damit wird anerkannt, dass an unserer Schule eine überragende Arbeit in der Berufsvorbereitung geleistet wird.
Wir freuen uns natürlich über diese Auszeichnung und danken allen Lehrern und Lehrerinnen, die sich im Fach oder als Klassenlehrer für Ihre Schülerinnen und Schüler einsetzen.
Ein besonderer Dank geht auch an unsere Partner außerhalb der Schule, die die Berufsvorbereitung in der BvS unterstützen:

 


Agentur für Arbeit

Bezirksamt Mühlhausen (Local Career)
GALERIA Kaufhof  GmbH
Mobile Jugendarbeit Freiberg

Mit dem Dank an alle in unserer Schulgemeinde, die sich in den vergangenen Jahren mit Freude und Engagement für unsere Schule eingesetzt haben und in verschiedenen Bereichen aktiv waren, verabschiede ich mich von Ihnen, liebe Eltern.

Für die Zeit des Übergangs liegen die Aufgaben der Schulleitung in den Händen von Herrn Reinhardt, der dabei von den Kolleginnen und Kollegen tatkräftig unterstützt wird.

Ich hoffe, das gute Verhältnis zwischen Eltern und der Schule bleibt in der Zukunft erhalten, kann vielleicht sogar noch ausgebaut werden, damit das Schulleben zum Wohle Ihrer Kinder positiv gestaltet und weiter entwickelt werden kann.

Mit den besten Wünschen für die Sommerzeit verabschiede ich mich von Ihnen.

Ihre

 

 

10-Finger-Schreibkurs

Im April und Mai fand an unserer Schule an vier Nachmittagen ein Kurs statt, in dem man lernen konnte, wie man mit 10 Fingern am PC schreibt. Der Kurs wurde von Frau Seehaus geleitet.

Begonnen hat der Kurs am 22. April, wo wir lernten, mit welchen Fingern wir die Tasten a, s, d, f, g und h finden und benutzen. Als Hilfe hatte dabei jeder Buchstabe einen Namen bekommen, z.B. D=Drache, F=Fuchs usw. In den nächsten Unterrichtsstunden lernten wir so immer weiter neue Buchstaben dazu. Anfangs schrieben wir Buchstabenfolgen und Wörter von einem Projektor ab und konnten damit später prüfen, wie gut wir waren. Während der Stunde wurden wir zwischendurch auch abgefragt, was wir bereits gelernt haben. Für jede richtige Antwort gab es eine Belohnung. 

Dann war Gedankenprägung dran. Dazu setzten wir uns eine Augenbinde auf und es wurde Musik angemacht. Frau Seehaus hat uns die gelernten Buchstaben vorgesprochen und wir sollten uns ein Tastenfeld auf unseren Oberschenkeln vorstellen und dort nacheinander die neuen Buchstaben eingeben. Zum Schluss mussten wir ein paar Arbeitsblätter im Ordner ausfüllen und bekamen noch Hausaufgaben auf.

Nach den 4 Kursstunden haben alle einen Abschlusstest geschrieben, um zu sehen, wie gut man mittlerweile mit 10 Fingern schreiben kann.

Mir hat der Kurs wirklich sehr gut gefallen und ich habe viel gelernt, obwohl ich am Anfang gezweifelt habe, dass man das in 4 Unterrichtsstunden lernen kann. Aber es geht doch.

Max Tscherner,  Klasse 5a

Nicht nur dieser Bericht eines Teilnehmers war so positiv, dass der Tastaturkurs im nächsten Schuljahr wieder angeboten werden soll.

Er kostete für 4 Nachmittagssitzungen 45.00 €.

 

Aus den Klassen

Die 5 b bei der Medienrallye

Am Mittwochmorgen, dem 5.2.10 marschierten wir zur Freiberger Stadtteilbücherei. Die Bibliothekarin, Frau Schrade, hatte extra für uns schon früher geöffnet und wir durften auf dem vorbereiteten Hockerkreis Platz nehmen. Sie begrüßte uns freundlich und erklärte uns die Medien-Rallye, die sie für uns aufgebaut hatte. Jede Gruppe sollte an allen 6 Stationen üben: 

- Wie finden wir in Sachbüchern Antworten auf bestimmte Fragen?

- Wir suchen im Internet nach dem Geburtsdatum des jüngsten Wilhelma-Gorillababys!

- Spiele die DVD ein und bearbeite das Thema „Spinnen“!

- Aus einer Audio-CD  geographische Informationen heraushören!

- Wie gebrauche ich Lexika?

- Wie finde ich im Büchereicomputer mein Wunschbuch oder meinen Lieblingsfilm usw.?

Als wir alles gelernt hatten, durften wir noch Bücher angucken und ausleihen.
Nach einer Weile fand ich „Mathe für die 5.Klasse“ und dachte mir, dass es bestimmt gut für mich ist. Ich fragte, wenn ich es hier ausleihe, ob ich es überall in den Stuttgarter Büchereien zurückgeben könnte. Das durfte ich. Wir bedankten uns bei Frau Schrade. Auf dem Rückweg rutschte Jenny auf dem gefährlichen Glatteis aus und Herr Rieger trug sie ein kleines Stück. Lea und Melissa stützten sie, als sie wieder gehen konnte. Das war sehr lustig und der 2-Stundenausflug hat uns sehr gefallen.

Nick, Dominic, Nico, Merve, Paul, Luca, Klasse 5b

 

In Holzmaden

Am 11.05.10 waren wir in Holzmaden Steine klopfen. Um 7:45 Uhr fuhr der Doppeldeckerbus. Die 5a  war auch dabei. Die 5b, also wir, durften als erste oben sitzen. Nach einer halben Stunde waren wir angekommen. Als erstes bekamen wir ein Blatt mit verschiedenen Aufgaben. Als wir fertig waren, durften wir endlich Steine klopfen. Es machte großen Spaß, und es gab sehr viele Steine. Ich fand einige Steine mit Muschelabdrücken. Man durfte aber auch Fossilien kaufen. Es war sehr staubig, dreckig und nass, darum gab es Wasserflaschen, mit denen wir die Steine säuberten. 

Frau Kostek und Herr Bäuerle achteten darauf, dass sich niemand verletzte. 

Zum Glück hatten wir gutes Wetter. Es war sehr heiß. Darum kauften wir uns Eis. Wir hatten auch ein bisschen Glück mit dem Klopfen, denn jeder hatte 3 oder 4 Sachen gefunden. Es machte großen Spaß.

Als es dann nach Hause ging, waren alle sehr traurig. Ich sollte eigentlich unten sitzen, aber Herr Bäuerle meinte, ich soll wieder oben sitzen. Das war ein toller Tag.

Buket Dogan, Nicole Beuttler, Klasse 5b

 

Lerngang der Klasse 7b ins Literaturmuseum Marbach

Am 26.03. haben wir, die Klasse 7b, uns zum „RUNDGANG PLUS Briefgeheimnisse“  im Literaturmuseum Marbach aufgemacht. So war dieser Rundgang angekündigt:

„Es gibt tausend gute Gründe, einen Brief zu schreiben: aus Liebe oder Langeweile, um jemanden einzuladen, ihm zu danken, seine Meinung zu sagen oder auch einfach nur so. Die Briefe im LiMo, die Schriftsteller geschrieben oder erhalten haben, verraten einiges über die Geheimnisse, die Briefe zu etwas Besonderem machen können. Und vielleicht machen sie Lust darauf, selber eigene Geheimnisse in einem Brief zu verstecken.“

Im Museum bewahren sie Briefe von Schriftstellern und Briefe an Schriftsteller auf. Es gab Liebesbriefe, Danksagungen Abenteuerbriefe und sogar Briefe, die auf Torwarthandschuhen. geschrieben waren. Nach einer kurzen Einführung erhielten wir in Gruppen die Aufgabe, einen bestimmten Brief im Museum zu finden und dazu verschiedene Dinge über den Brief herauszufinden. Als Hilfsmittel erhielten wir einen M3 (Touchscreencomputer). Unsere Gruppe musste einen Brief von Erich Kästner finden. Es war eine Danksagung an seine Freunde, Verwandten und Gäste. Unsere „Forschungsergebnisse“ haben wir dann den anderen Gruppen vorgetragen.

Im zweiten Teil unseres Besuches gingen wir in die Schreibwerkstatt, wo wir selbst einen besonderen Brief schreiben konnten. Wir konnten ihn mit einer mechanischen Schreibmaschine oder Federn schreiben und dann gestalten und versiegeln. Manche haben nur einen Brief an einen Fantasieadressaten geschickt, aber Lukas und ich haben uns gegenseitig Briefe geschrieben. 

In diesem Museum haben wir viel über Briefe gelernt und wir haben etwas sehr Interessantes gesehen: ein versiegeltes Päckchen mit Briefen, das erst 2017 geöffnet werden darf. Das Päckchen ist von Herman Hesse.

Übrigens: Echte Briefe können viel spannender sein als E-Mails!

Gabriel Markov und Marvin Fischer, Klasse 7b 

Wilhelmabesuch der Klasse 7b

In der EU-Woche sind wir bei herrlichem Wetter in die Wilhelma gegangen, um uns über die Tiere in den verschiedenen Klimazonen zu informieren. 

Unsere Gruppe informierte sich über Tiere in den Polargebieten, z.B. über Eisbären und Pinguine.

Pinguine

Wir fanden heraus, dass Pinguine nicht nur am eisigen Südpol leben, sondern auch an den Küsten des warmen Südafrika (und bei uns in der Wilhelma). Es gibt 18 Pinguinarten, eine davon haben wir kennen gelernt: die Brillenpinguine aus Südafrika. Sie haben aber auch ein dichtes Federkleid mit Luftpolstern, das gut isoliert. Das brauchen sie, damit sie bei den ausgiebigen Fischzügen in der kalten Meeresströmung ihrer Heimat nicht auskühlen. Pinguine schwimmen mit den Füßen. Sie paddeln wie Enten. Manche Pinguine sehen wie gerupft aus, weil sie gerade ihr Federkleid erneuern. Wir haben sie eine ganze Weile beobachtet: Manche sind geschwommen, manche haben sich auch gepaart und ein paar lagen einfach nur auf dem Bauch.

Eisbären

Obwohl es in der Arktis oft bis -40°C kalt ist, überleben die Eisbären. Wieso?

Sie haben ein dichtes wasserabweisendes Fell und dicke Fettpolster. 

Sie ernähren sich überwiegend vom Fleisch der Robben, aber im Sommer ist auch etwas Vegetarisches dabei, in der Wilhelma fressen sie auch gerne Südfrüchte.

Die Eisbärenkinder sind so groß wie eine Ziege.

Eisbären sind größer als Braunbären.

Es war ziemlich interessant.

Irini, Anna, Larissa, Yannick Klasse 7b

Studienfahrt nach England

Tag 1: 10.5.2010 Fahrt und Überquerung des Meeres 

Wir mussten alle bereits um 4:30 Uhr morgens am Busparkplatz sein. Dann packten wir Koffer und Taschen in den Kofferraum und sind dann gegen 5:00 losgefahren. Die meisten waren noch müde, so dass es am Anfang noch sehr ruhig war, doch im Verlauf von 3 Stunden wurde die Atmosphäre besser und es wurde lauter. Wir machten immer nach 2-3 Stunden an einer Raststätte Pause und gegen 15:00 Uhr waren wir an der Fähre in Calais. Wir fuhren11/2 Stunden mit der Fähre, in der man was essen oder sich an Automaten vergnügen konnte, nach Dover in England. Dort fuhren wir wieder mit dem Bus etwa 2 Stunden lang nach Brighton auf einen großen Parkplatz, wo die „Local Organizer“ und unsere Gastfamilien warteten. Wir wurden in Gruppen aufgerufen, um aus dem Bus zu steigen und zu unseren Familien zu gehen. Sie begrüßte uns und fuhren uns zu ihrem Haus. Da war es schon ca. 20 Uhr. 

So endete also unsere1-tägige Fahrt nach Brighton. Es war eine anstrengende Reise, die aber auch viel  Spaß gemacht hat.

Kevin Krzizanowski, Pascal Meyer, Simon Laars-Bürgel, Yeremy Engel Klasse 8b

2. Tag: 11.5.2010 Brighton

Die beiden Gruppen trafen sich um 8.30 Uhr und fuhren mit dem Bus in die Innenstadt von Brighton. Gleich fiel allen das alte und das neue Pier auf. Am Strand machten wir Fotos und erledigten dann kleine Aufgaben in der Stadt: Postkarten und Briefmarken kaufen….

Nach dem Treff aßen wir gemeinsam Fish and Chips, um dann gestärkt ins „Brighton Castle“ zu gehen, wo wir eine Führung hatten. 

Es war ein abwechslungsreicher, spannender Tag, der den meisten viel Spaß gemacht hat.

 

3. Tag: 2.5.2010 London 

Am dritten Tag unserer Reise trafen wir uns um 7.45 Uhr am Parkplatz. Unser Reiseziel war Camden Market, doch da wir London eine Stunde früher als geplant erreichten, machten wir eine kleine Tour durch die Stadt und besichtigten ein paar Sehenswürdigkeiten. Nach der Tour fuhren wir mit der „Tube“ zum Camden Market und gingen ein bisschen shoppen. Als wir uns um 15 Uhr wieder an der Haltestelle trafen, fuhren wir mit der „Tube“ zur Baker Street, weil wir zu Madame Tussauds wollten. Nach dem Durchgang gingen wir den Weg zurück und fuhren mit dem Bus wieder nach Brighton, wo wir unseren Gasteltern übergeben wurden.

London hat uns allen sehr gefallen, nicht nur wegen der vielen Shopping – Möglichkeiten, sondern auch wegen der Sehenswürdigkeiten. 

Alkan, Siyabend, Esad, Qendrim, Klasse 8b.

4. Tag: 13.5.2010. Entspannung am Strand 

Am Donnerstag, den 13.5.2010 trafen wir uns ca. 8.30 Uhr an unserem gewohnten Treffpunkt und fuhren wir zu den Kreidefelsen, die ca. 10 min von Eastbourn entfernt liegen. 

Dort bewunderten wir den schönen Strand, viele machten Fotos und aßen etwas von ihrem Lunchpaket. Dann ging es auch schon los. Ca. 6. Kilometer wanderten wir am Rande der Klippen entlang. Viele Schüler sahen dies als Entspannung, aber manche fanden es auch einfach zu leise. 

Als wir die Klippenwanderung geschafft hatten, waren wir alle ziemlich geschafft, doch von einem Trip nach Eastbourne konnte unsere Müdigkeit uns nicht abhalten. Dort konnten wir shoppen und in den Pier von Eastbourne gehen. Als wir dann um 18.00 Uhr am Parkplatz in Brighton wieder abgeholt wurden, waren wir alle so ziemlich am Ende und  sehr froh, als wir wieder in unseren Gastfamilien waren. 

Kübra, Yasemin, Anna, Klasse 8b

5. Tag: 14.5.2010 London und Heimfahrt 

Am Freitag den 14. Mai war die schöne Woche in England schon fast vorbei. Unsere Gasteltern haben uns um 7.30 Uhr zum Busparkplatz gebracht und der Bus wurde dann ab 8.00 Uhr beladen. 

Danach sind wir ein letztes Mal nach London gefahren, wo wir eine Stunde früher als geplant ankamen. Dort haben wir uns aufgeteilt. Eine Gruppe ging ins Science Museum, eine ins Natural History Museum und die letzte Gruppe ins British Museum. Wir trafen uns um 13.25 Uhr wieder um in Gruppen durch London zu laufen. Um 16.15 hatten wir einen Workshop im Globe Theatre. Danach sind wir zum Bus um Pizza essen zu gehen und dann ging die Fahrt  nach Hause. Wir waren ca. eine Stunde bevor Abfahrt der Fähre  am Hafen. In der Nacht kamen wir in Calais an, stiegen in den Bus und fuhren weiter Richtung Stuttgart. Wir hatten eine Nachtruhe von 22.00-6.00 Uhr. 

Es war für uns alle sehr anstrengend als wir dann um ca. 11.30 Uhr am Lehrerparkplatz der Schule waren, haben unsere Eltern schon auf uns gewartet.

Sarah P, Sheila. Jenny, Sarah G., Klasse 8b

Leider konnte ich nicht mit, denn ich bin zu spät in die Bertha-von-Suttner-Realschule aufgenommen worden. Da waren alle Reisevorbereitungen bereits abgeschlossen. Aber ich fand es sehr schade!

Ich wäre sehr gerne mit nach England gefahren, weil ich denke, es ist eine gute Chance um sein Englisch zu verbessern. Außerdem habe ich gehört, es hat sehr viel Spaß gemacht. All die Ausflüge hätte ich gerne miterlebt.

Ich liebe lange Reisen mit einer Klasse. Man hat viel Spaß, es stärkt die Klassengemeinschaft und man hat dann etwas Schönes mit der Klasse erlebt, woran man immer zurück denken kann. 

Ich könnte auch viele Sachen kaufen, die ich zum Beispiel hier nicht kaufen kann. Ich hätte eine neue Kultur kennen gelernt und andere Menschen. Wenn man mit Personen die man nicht gut kennt, viel Zeit verbringt, lernt man ihre/seine anderen Seiten kennen. Ich finde es gut, dass man so einen Ausflug durchführt. Ich würde meiner alten Schule so etwas Interessantes immer wieder vorschlagen.

Ilknur Genc, Klasse 8b


Mein Sozialpraktikum

In der Zeit, in der meine Klasse in England war, habe ich im Altenheim St. Ulrich in Mönchfeld ein Sozialpraktikum gemacht. 

Ich wäre sehr gerne mitgegangen, doch die Woche im Altenheim hat mir auch sehr viel gebracht. Hauptsächlich hab ich die Senioren in ihre Zimmer gebracht, mit ihnen gespielt und gebastelt. Manchmal habe ich auch mit ihnen geredet und  gelacht. 

Insgesamt habe ich über 20 Stunden absolviert. Gearbeitet hab ich unterschiedlich, meistens von 9:30-16:30 Uhr. Mit der Frau Marxer war ich bei Gruppengymnastik, mit Frau Schweitzer war ich bei der Kreativgruppe und auch beim Muskeltraining, mit dem Herrn Follmann und Schwester Rafaela war ich bei der Tagespflege und mit Frau Bauer  bei der Alltagsbegleitung.

Die Senioren freuen sich sehr über junge Gesichter, deshalb mochten sie mich auch. Mir hat es im St. Ulrich super gefallen und ich habe mir auch überlegt beruflich etwas in dieser Richtung  anzufangen.

Funda Berrin Evyapan, Klasse 8b

 

 

Schuluniform

Von Montag den 10.Mai bis Samstag den 15. Mai war die Klassenstufe 8 der Bertha-von-Suttner-Realschule auf Klassenreise in England. Morgens um ca. 7.30 Uhr als wir auf dem Weg zu unserem Treffpunkt waren, begegneten wir vielen Schülern mit verschiedenen Schuluniformen. Darüber haben wir uns selbstverständlich unsere Gedanken gemacht und 

werden einige Gründe gegen und für die Schuluniformen nennen:

Natürlich vermittelt die Schuluniform ein echtes Gemeinschaftsgefühl und man erkennt, auf welche Schule man geht. Als Nachteil gilt jedoch, dass man seinen eigenen Stil nicht richtig oder nur in der Freizeit ausleben kann.  Aber man  erkennt  nicht den Unterschied zwischen Arm und Reich, daher wird man nicht so stark nach seinem Äußerem beurteilt. 

Wir finden, dass die Schuluniformen eine wirklich gute Lösung ist, um den Schülern ein Einheits- und Zusammengehörigkeitsgefühl zu vermitteln. 

Jedoch sollte man seinen eigenen Stil zeigen können, wer und wie man ist.

Es hat also alles seine Vor- und Nachteile.

Nadine und Vanessa, Klasse 8b

 

Gleich nach der Reise wurde in der 8a eine Klassenarbeit geschrieben. In Briefform sollte der Sinn der Studienfahrt  oder der Schuluniform dargestellt werden.

Luisa schreibt:

Sehr geehrter Herr Meier,

während meiner Reise nach England habe ich viele Schüler in Schuluniform gesehen und mir überlegt, ob dieses Prinzip nicht auch an unserer Schule praktisch wäre, denn so würde es unter Schülerinnen und Schülern keine Angebereien wegen der Kleidung mehr geben. Außerdem würden die Schüler auch nicht mehr wegen ihrer Kleidung gehänselt. 

Auch wenn die Klasse einen Ausflug unternimmt, wäre sie einheitlich gekleidet und man würde sofort erkennen, von welcher Schule sie kommen und dass sie eine Gruppe sind.

Sie denken jetzt vielleicht, das wäre sehr teuer, denn man bräuchte ja mehrere Kleidungsstücke.

Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht und mir überlegt, dass die Klassen durch verschiedene Aktionen  zu Geld kommen  könnten. 

Vielleicht machen Sie sich auch Sorgen, dass diese einheitliche Kleidung nicht jeder Schülerin gefallen könnte, aber ich denke, sie könnte durch Ketten oder aufgepeppt werden. 

Ich hoffe, Sie überlegen sich meine Idee und ich würde mich freuen, wenn wir im nächsten Jahr auch eine Schuluniform tragen könnten.

Mit freundlichen Grüßen, 

Ihre Schülerin Luisa (Klasse 8a)

 

Sehr geehrter Herr Schultze,

meine Freundin hat mir erzählt, dass es an Ihrer Schule keine Studienfahrt nach England gibt. Das finde ich - und wahrscheinlich viele Ihrer Schüler - schade.

Meine Schule macht jedes Jahr mit den 8. Klassen eine Fahrt nach Südengland. Vielleicht könnten Sie es sich überlegen, obe es an Ihrer Schule nicht auch eine solche Fahrt geben könnte. Auf so einer Studienfahrtkann man nämlich viel erleben und lernen. 

Dadurch, dass man in Gastfamilien wohnt, kann man sein Englisch wirklich sehr verbessern. 

Ich z.B. habe durch den Aufenthalt in der Familie in der letzten Klassenarbeit um eine Note besser abgeschnitten.

Genauso lernt man eine neue Kultur kennen: das Essen, das Wohnen und vieles mehr. 

Und ich glaube, dass die Reise auch eine tolle Erfahrung  für die Schüler ist – wann isst man schließlich schon einmal „Fish and Chips“. 

Vielleicht denken Sie jetzt, das ist ja alles schön und gut – aber wer soll das bezahlen?

Wir mussten 250,00 € bezahlen, doch durch den Einsatz der Familienkarte sowie das zweijährige Ansparen war es für alle machbar. 

Doch es lohnt sich! Man lernt so viel dazu: über die Geschichte von London und England, über die Sehenswürdigkeiten und ihre Geschichte….und …und..

Lassen Sie es sich doch einmal durch den Kopf gehen, ich denke, die Schüler würde es freuen, so eine Fahrt zu machen. 

Mit freundlichen Grüßen, 

Rabea (Klasse 8a)

 

Aus dem Bereich Sport

 

Spiel und Spaß – Tage 

Am Mittwoch den 3.3.2010 und Freitag den 5.3.2010 haben wir Spiel & Spaß – Tage gehabt.

Am Mittwoch haben wir Völkerball gespielt. Wir sind Dritter geworden und hatten sehr viele Plakate zum Anfeuern. Am Freitag haben wir Fußball gespielt, dort sind wir auch Dritter geworden. Zwei Spiele endeten unentschieden und eins haben wir verloren. 

Wir haben aber auch andere Spieler angefeuert und  einen Preis für die besten Fans gekriegt. 

Leider habe ich nur 2. Minuten und 28 Sekunden gespielt.

Raphael Rössle, Klasse 5b

 

Stuttgarter Ballett: Probetraining

 

Am Freitag, den 12.02.10 sind wir, die Mädchen der Klassen 8a und 8b mit Frau Stuffer und Frau Kovacs ins Kammertheater zum professionellen Ballett- Probetraining gegangen. 

Es waren auch Klassen aus anderen Schulen da. Wir saßen alle in einem großen Raum und der Trainer hat uns die Tänzer (15 Männer und Frauen) vorgestellt. Sie kamen aus ganz verschiedenen Ländern. Manche aus Italien, einige aus Russland, andere aus Kanada und auch aus Tschechien. 

Dann hat das Training angefangen. Während sie getanzt haben, hat der Trainer uns erklärt, um welche Schritte es sich gerade handelt. Da die Ballettsprache Französisch und Englisch ist, hat er mit den Tänzern manchmal auf Französisch und manchmal auf Englisch gesprochen. 

Bei seinen Erklärungen haben wir erfahren, dass alle Frauen und Männer als Ballett- Tänzer in dem Ballett „Schwanensee“ im Großen Haus auftreten. Da sie beruflich tanzen, trainieren sie 6-mal die Woche, deshalb haben sie nur einen freien Tag, meistens den Sonntag. 

Das Training, das wir im Kammertheater sahen, war nur das „Aufwärmprogramm“. Danach ging es in einer anderen Räumlichkeit weiter. Aber auch das  bis dahin Gesehene war für uns sehr beeindruckend.

Weitere Infos zu allgemeinen Fragen oder Tickets für den Schwanensee gibt es unter: 

http://www.staatstheater.stuttgart.de/ballett/start.htm

Funda Evyapan, Klasse 8b

 

Leichtathlethik

 

Vor gut acht Jahren habe ich mit Leichtatlethik angefangen. Ich trainierte damals noch Ballwurf und 50-Meter-Sprint. Seit 2007 habe ich schon mit Kugel, Speer, Diskus angefangen. Das verschaffte mir einen großen Vorteil, da ich mit 11 Jahren bereits diese Disziplinen einigermaßen beherrschte. Mein Trainer, Jürgen, ist einer der wenigen, der mit uns diese schweren Disziplinen schon so früh trainierte. Mit 12 Jahren hatte ich dann meinen ersten reinen Wettkampf nur in diesen Disziplinen Werfen. Ich gewann mit 12 meinen ersten Wettkampf im Wurf, da ich schon ganz schön Erfahrung im Werfen hatte. Ich stieß mit einer 3kg Kugel, warf einen 400g Speer und mit einem 750g Diskus und wurde in allen drei Disziplinen Erster. 

Damals war ich nur in den Wurfdisziplinen gut. Im Sprint oder im Weitsprung hatte ich immer Probleme. 2009 hatte ich eine super Saison. Ich trainierte 4x in der Woche. Nach intensivem Training stellte sich heraus, dass ich auch ein guter Sprinter war und fing deshalb auch mit dem Hürdentraining an. Mein Trainer riet mir, ich solle Mehrkämpfer werden. Das bedeutet für mich also nicht nur Wurf, sondern auch Sprint, Hürdenlauf, Hochsprung und Weitsprung. Ich absolvierte viele 5-Kämpfe, bis ich dann am Ende von ´09 Zweiter in Baden-Württemberg wurde. Ich bin sogar in diesem Jahr so gut gewesen, dass ich in den F-Leistungslandeskader kam, wohin die besten 120 Athleten Baden-Württembergs in Alter von 13 Jahren kommen. 

Am Ende der Saison 2010 war ich 9mal in der baden-württembergischen Bestenliste. Dieses Jahr ist mein Ziel baden-württembergischer Landesmeister im 8-Kampf zu werden. Außerdem muss ich mich für den D-Kader nominieren. Man kommt dorthin, wenn man bei bestimmten Disziplinen eine bestimmte Norm erreicht: mit einer 4kg Kugel muss man 13,25m stoßen, beim Speerwurf muss man 45m mit einem 600g Speer werfen, und mit einem 1kg Diskus 38m oder beim Hochsprung 1,75m. 

Augenblicklich trainiere ich 4x pro Woche und bereite mich auf meinen 8-Kampf im Juli 2010 vor.  

Raphael Topsis, Klasse 8a

 

Wintersporttag   

 

 Klasse 8a geht aufs Eis

Beim diesjährigen Wintersporttag der Bertha-von -Suttner-Realschule- Freiberg konnten sich die Klassen zwischen drei Disziplinen entscheiden: Schlittschuh fahren, Rodeln oder Skifahren.

Das ganze Unternehmen startete für die Skifahrer und Rodler schon um 5. 45 Uhr an dem Lehrerparkplatz. Die Schlittschuhfahrer trafen sich erst um 8.44 Uhr an der Suttnerhaltestelle.  Alle mussten sich eventuell fehlende  Ausrüstungsteile ausleihen und für ihre Verpflegung selber sorgen. Sie konnten sich natürlich auch was bei der Pizzeria kaufen, aber dort ist es teuer. 

Bei den Rodlern war der Schnee nicht fest, sondern matschig und weich. Aber dafür gab es auch schnell eine Lösung: Schneeräder müssen her! Zwei Schüler der Klasse 8a hatten eine tolle Idee. Sie liehen sich jeweils ein Schneefahrrrad aus, mit dem sie wunderbar auf dem Schnee fahren konnten. 

Die Schlittschuhfahrer hatten es dieses Jahr schlecht getroffen. Kaum kamen sie an und gingen aufs Eis, mussten sie gleich wieder runter, denn die Eismaschine war an der Reihe. Nach ungefähr einer halben Stunde Fahrzeit mussten sie schon wieder runter, denn die Eismaschine musste ein zweites Mal die Eisfläche glätten. Dann passierte das, was niemand glauben konnte. Ein Mädchen der Klasse 5a konnte noch nicht so gut Schlittschuh fahren und flog mit dem Kopf  voraus aufs Eis. Dabei fiel ihr ein Zahn raus und auf der Eisfläche lag Blut. Nach der ersten Verletzung folgten noch einige, aber es waren nur kleinere Verletzungen, wie Prellungen oder Beulen. 

Für die Schlittschuhfahrer ging der Spaß schon um 12.30 Uhr zu Ende. Die Rodler und Skifahrer jedoch durften bis um 18.00  Uhr bleiben. 

Im Großen und Ganzem hat es allen sehr viel Spaß gemacht und alle freuen sich schon auf den nächsten Wintersporttag.

 

 

Wettrennen im Schnee

Auch wenn der Schnee sehr nass war, wurde es ein sehr schöner Tag.

 

Am 26.Februar.2010 fand an der Bertha-von-Suttner RS der Winter Sporttag statt. Man konnte wählen zwischen Schlittschuh laufen, Ski- und Snowbord fahren und Rodeln.                                                           

Um 5.45 Uhr ging es für die Rodler, Ski- und Snowboard Fahrer schon los.           

Wir fuhren in 3 Bussen zum Nebelhorn.        

Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden und war sehr lang, aber auch sehr lustig. Als wir endlich ankamen, waren wir schon sehr gespannt auf alles. Wir fuhren mit der Gondel bis zur Mittelstation und stiegen dort aus. Man konnte dort seine Sachen abstellen und  sich einen Schlitten ausleihen. Dann ging es endlich los. 

Auch wenn die Piste nicht so toll war, hatten wir alle eine Menge Spaß.   

Nach einer kurzen Mittagspause ging es auch schon weiter. 

Nach einem kleinen Unfall, saßen wir alle wieder erschöpft, aber glücklich im Bus und fuhren nach Hause. 

Ich fand den Wintersporttag dieses Jahr sehr schön. Auch wenn die Piste sehr nass und matschig war, war es ein sehr schöner und erfolgreicher Tag.

Luisa, Klasse 8a

 

Und aus der Klasse 5b hieß es:

Das war der beste Tag in meinem Leben! (Lea)

Das war ein toller Tag! (Nicole)

 

 

Das Eis ist glatt

 

Wie glatt Eis wirklich ist, wollten die Schüler/innen  der Bertha- von Suttner RS am eigenen Körper ausprobieren.

An ihrem Wintersporttag am 26.2.2010 machten  sich einige Schüler der Klasse 8a auf den Weg in die Ludwigsburger Eishalle.

In der  Eishalle angekommen, mussten sich die  Schüler, die keine eigenen Schlittschuhe hatten, sich welche zum Preis von 2 € ausleihen.

Danach konnte es endlich losgehen !!

Die  Geübten konnten bereits rückwärts laufen, aber die meisten mussten feststellen, dass das Eis ziemlich glatt ist. Viele saßen mehr auf dem Eis als dass sie darauf liefen.

Nachdem die Eismaschine ihre Runden gedreht hatte, war das Eis so glatt, dass man sich drin spiegeln konnte. Für die Ungeübten war es nun noch schwerer sich auf den Beinen zu halten.

Nach ca. 2 Stunden war die Laufzeit zu Ende und kein Krankenwagen musste die Eishalle anfahren. 

Selbst Frau Häcker und Frau Bender überstanden den Wintersporttag unverletzt.

Tanja Mauritz, Kl.asse 8 a

 

 

 

Rettung kommt mit Schlitten zum Verletzten

Max aus der 5. Klasse stürzte, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte

Durch einen Sturz konnte sich Max nicht mehr bewegen. Ein paar andere und ich haben ihm versucht zu helfen. Erst durch Herrn Eistermeier und Herrn Jerabek war er dann sicher.

Die letzte Abfahrt vor der Abreise und wir kamen ohne Vorwarnung an eine steile Stelle der Rodelbahn. 

Als wir dort eintrafen, lag Max aus der 5. Klasse auf dem Boden. Wir wollten natürlich so schnell wie möglich die zuständigen Lehrer anrufen, doch wie man es vermutet hatte, gibt es auf einem Berg keinen so guten Empfang und so konnten wir die Lehrer nicht erreichen.

Ein paar der anderen Helfer fuhren los um oben den Lehrern Bescheid zu sagen. Da wir Max nicht einfach so liegen lassen wollten, schoben Dorian und ich, Max auf einem Schlitten bis kurz vor Ende der Bahn runter. Dort erwartete uns aber noch einmal ein großes Hindernis.

Die steilste „Abfahrt“ der ganzen Rodelbahn..

Wir wollten es nicht selber versuchen, also warteten wir.

Max wurde es auf einmal kalt. So gaben Theresa und ich dem verletzten Max unsere Jacken 

Theresa redete mit Max und die restlichen Helfer machten sich nun Gedanken was mit ihm geschehen sollte. Als nach 20 Minuten endlich Herr Eistermeier eintraf, wurde die Stimmung deutlich besser. Er hatte sich überlegt, wie wir Max runter bekommen würden. Da traf auch schon eine weitere Hilfe ein, und zwar Herr Jerabek. 

Die beiden trugen Max die Abfahrt hinunter. 

Unten angekommen, trugen Herr Eistermeier, Herr Jerabek, Theresa und ich den Verletzten auf einem Schlitten bis zur Gondel. Dort kam uns auch Herr Schwarz entgegen. Er sagte uns, er sei auf dem Weg ins Krankenhaus einen Verletzten abholen.

Und er könne Max gleich mitnehmen. Er ging sofort los um sich und Max ein Taxi zu bestellen. Die anderen  Helfer gingen nun hoch auf die Mittelstation, wo unsere Sachen gelagert waren, um sie zu holen, der Bus würde in 10 Minuten losfahren. Wir beeilten uns, denn wir wollten ja nicht den Bus verpassen. Insgesamt war es ein nicht perfekter, aber ein toller Tag. Und man weiß, man hat heute wieder etwas Gutes getan. Max läuft heute mit Krücken rum, aber sonst geht es ihm gut. 

Das freut mich.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

Ich kann es kam erwarten. Doch nächstes Jahr werde ich wahrscheinlich Ski fahren gehen. Trotzdem war es ein unvergessliches Erlebnis.

Marius S. Klasse 8a

 

Rollstuhlbasketball

 

Kai und Boris sind querschnittsgelähmt und spielen seit sehr langer Zeit Rollstuhlbasketball.

Die beiden helfen bei einem Projekt von T- Mobil mit. Sie besuchen verschiedene Schulen in BW und zeigen den Schülern wie RB funktioniert.

Am Anfang haben wir ein paar Übungen gemacht um den Umgang mit dem Rollstuhl zu lernen. Danach haben wir weitere Übungen mit dem Basketball gemacht z.B. dribbeln auf dem Rollstuhl. Dann ging es auch schon los. Wir wurden in 2 Teams aufgeteilt und spielten bi 

zum Ende der 6. Stunde Rollstuhlbasketball. 

Am Schluss saßen wir noch zusammen und haben ein Feedback gegeben. 

Es war eine neue Erfahrung für uns alle und hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Kai, Philipp, Dome, Meli, Rhaphael, Klasse 10b

 

Das zweite Spiel hieß Goalball.

Dieses Spiel spielt man blind. Es sind 6 Spieler auf dem Feld, 3 Spieler pro Mannschaft. 

Der verwendete Ball hat mehrere Eigenschaften: er ist schwerer als ein Basketball und er hüpft nicht. 

Damit die Blinden mit dem Ball spielen können, iost eine Klingel im Ball installiert.

 

Die Ausgangsposition ist, dass man sich hinkniet und den Ball wie ein Torwart abwehrt. 

Man hat uns schwarze Brillen aufgesetzt, damit wir nicht hindurch sehen konnten. 

Der Trainer (Fabian) hat extra ein Spielfeld mit dünnen Stecken begrenzt, damit man sich orientieren konnte.

Der Sinn der Übung: Man sieht gar nichts und versucht den Ball zu hören und zu finden.

Man erlebt wie es ist ohne Augenlicht.

Gökhan, Umut, Leon, Klasse 10b

 

Auflösung Benimm - Test:

 

1. Drei.

2. Nur, wenn er sie Dir hingehalten hat!!!

3. Nur, wenn sie auffällig ist.

4. An der linke.

5. Von Außen nach Innen.

6. In Richtung Tisch.

7. Auf 16.20 Uhr.

8. Immer beide.

9. Nein, man muss ihn falten.

10. Nein, sie werden am Tellerrand aufgerollt und mit dem Messer aufgeschoben.

11. Beim Partner (Sitzpartner) und beim Gastgeber.

Anna M., Kim, Cherine O., Klasse 10b

 

 

WVR-Projekt der Klasse 7a

 

 

Unser Wirtschaft–Verwalten–Recht - Projekt bestand aus 3 Teilen:

 

Bewirtung am Elternsprechtag (11.2. mit  219,48 Euro Erlös) 

Verköstigung an einem Spiel- und Spaßtag (3.3. mit 171 Euro Erlös)

Osterartikelherstellung u. -verkauf im Kaufpark Stgt.-Freiberg (27.3.10 mit 279,45 Euro Erlös).

 

Bei den Aktionen konnten wir uns auf die ideenreiche und tatkräftige Mithilfe unserer Eltern z.B. durch Kuchen- oder Waffelteigspenden usw. verlassen; ebenso unterstützten die Lehrkräfte A.Eistermeier, H.Stuffer und J.Rieger unser Projekt. Bei allen Helfern bedanken wir uns.

Wir SchülerInnen mussten einen WVR-Ordner anlegen und dokumentieren, wie die Vorbereitungen gestaltet wurden und wer bei welcher Aufgabe eingesetzt war. 

Zum besonderen Erlebnis wurde unser Osterartikel-Verkaufsstand  in der Kaufparkpassage. Den Platz vor der Apotheke bekamen wir nach unserem Antrag vom Center-Management kostenlos zur Verfügung gestellt. Schon um 8 Uhr hatten wir die von der benachbarten kath. Kirche ausgeliehenen Tische und Bänke aufgebaut und die günstig zum Verkauf angebotenen Waren dekorativ ausgebreitet. Die Osternester, Stoffhühnchen, „Spiegeleier“ u.a. hatten wir in MuM/TA in den vorangegangenen Tagen/Wochen gebastelt; auch Osterkarten, Osterlämmer, Hasen, Waffeln, Kuchen, allerlei Sweeties hatten wir im Angebot. Im benachbarten Wochenmarkt hielten wir  Schönes und Gutes aus unseren „Bauchläden“ feil.

Nach Geschäftsschluss am Nachmittag packten wir die Reste zusammen und hatten sage und schreibe weitere 279,45 Euro verdient.

Im Endeffekt war es ein lehrreiches, aber auch lustiges Projekt.

Achim, Sepehr, Jannik, Klasse 7b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Schule

 

Ist oft nervig,

Doch die Pausen sind ok.

Manche Fächer sind blöd,

doch Physik und Chemie sind gut.

Das Beste sind die Sommerferien,

und das Schlechteste sind Hausaufgaben.

Arbeiten sind doof, doch Projekte sind perfekt.

Die Schule ist in Ordnung,

aber Wochenende ist mir lieber.

Ich mag nicht englisch und Mate,

doch ich mag Geschichte und EWG,

das sind meine Lieblingsfächer.

Deutsch ist auch nicht übel,

dafür aber Reli und Bio.

Mittagschule ist manchmal ätzend,

dafür freu ich mich wenn was ausfällt.

Schule ist zwar besser als Arbeiten,

aber lang nicht so gut wie der Kindergarten.

 

Ralph Rappold, Klasse 8a

 

 

 

Mein Hobby

 

Mein Hobby ist oft 

Schmutzig;

Aber meine Hund ist 

Ist es auch

Und ich mag ihn.

 

Mein Hobby ist oft

Aggressiv;

Aber mein Bruder 

Ist es auch 

Und ich mag ihn.

 

Mein Hobby ist oft

Fair Play;

Aber meine Mannschaft

Ist es auch,

Darum mag ich sie.

 

Wie ich über das Spielfeld renne,

Und ich weiß 

Dass ich das Spiel genau kenne,

Ich muss das Tor schießen,

Sonst werden wir das Spiel verlieren.

Doch das will ich nicht, darum

Werde ich den Ball ins Tor Jonglieren.

Raphael W. und Marius S., Klasse 8a

 

 

Präsentieren mit PowerPoint

 

In der Projekt-Woche vom 22.3.bis 26.3.2010 erarbeiteten wir zusammen mit Herrn Schwarz und Herrn Dorenkamp unsere erste Powerpoint Präsentation, die dazu dient, uns bei Vorträgen und Präsentationen zu unterstützen.

Nachdem wir alle wichtigen Befehle gelernt hatten, suchten wir zunächst gemeinsam in der Klasse ein Thema, über das unsere Präsentation handeln sollte.

Nach langen Diskussionen beschlossen wir dann das Thema " Ich selbst“ zu nehmen.

An drei Tagen jeweils 2 Stunden lang konnten wir dann an unserer Präsentation arbeiten.

Am Freitag stellten wir dann unsere Präsentationen vor.

Es gab viele verschiedene Vorträge, die sich in Aufteilung, Layout und Grafiken sehr unterschieden.

Einige Präsentationen sind ganz gut gelungen, doch auch bei diesem Thema konnte man sehr viele Fehler machen. Diese wurden ausführlich besprochen und korrigiert.

So konnten alle Schüler an ihren Präsentationen Verbesserungen machen und am Ende hatte dann jeder seine ganz eigene Powerpoint-Präsentation.

Anna-Sophia Feigl, Klasse 8b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schriften & Bilder

Etwas zum Lesen oder zum Anschauen gibt es hier!


BvS AKTUELL